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Tour 1





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Pula

Amphitheater

Das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt Pulas und historisches Zeugnis für die römische Herrschaft in Istrien ist die Arena von Pula.Das Wahrzeichen der Stadt Pula - aber auch ganz Istriens - ist das wunderschön erhaltene römische Ampitheater. Das elliptische Bauwerk (132mx105m) wurde unter Kaiser Vespasian im 1. Jh errichtet.

Angeblich auf Wunsch einer seiner Mätressen, die gebürtig aus Pula sein soll. Das Bauwerk ist bis heute sehr gut erhalten und zählt zu den beindruckendsten Amphitheatern die es heute noch auf der Welt gibt.In der fünftgrößten Arena der Welt (132 x 105 m) begeisterten sich zur Römerzeit bis zu 23 000 Zuschauer an den blutigen Gladiatorenkämpfen.


Bildquelle: pjotoforum.istira.info



24,0 km – ca. 26 Minuten


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Fažana

Der Ort ist umgeben von Pinienwäldern, wunderschönen Stränden, sauberem Meer und Sand- und Kieselstränden. Zur raschen Tourismusentwicklung trugen auch das mediterrane Klima und unberührte Natur bei.

Das römische Wort Vasianum gab dem Ort Fažan den Namen, denn hier befand sich eine Manufaktur für Amphoren und andere Gefässe. In der Pfarrkirche Sv. Kosma befindet sich ein Gemälde des Malers Ventura.

Bemerkenswert ist die Kirche der Heiligen Kosmas und Damian, denn sie befindet sich an einem niedrigen Punkt, nur einen Meter über dem Meeresspiegel.


Bildquelle: pula-online.de


Nationalpark Brijuni-Inseln


Von Fažana aus tuckern kleine Schiffe rund ums Jahr die 3 km über das türkisblaue Wasser nach Veli Brijun, zur größten der 14 Inseln, die zum Archipel Brijuni (italienisch Brioni) zählen. Bis zu Titos Tod 1980 war die Inselwelt streng bewacht und für Staatsgäste reservierte Sperrzone.


Bildquelle: urlaub-im-web.de


Mit der Inselbahn werden Sie zu den Sehenswürdigkeiten auf Brijuni gefahren, durch den Safaripark, zu den Ruinen von römischen Bauten, vorbei an eleganten Gästehäusern und Villen in prächtigen Gärten. Erklärungen dazu auch in deutscher Sprache. Das etwa vierstündige Ausflugsprogramm kostet ab Fažana je nach Saison 14-25 Euro. Vorbestellung (im Sommer empfehlenswert!) Tel. 052/52 58 83, www.brijuni.hr



8,8 km – ca. 15 Minuten


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Vodnjan

Die Küstenstraße Koper-Pula umgeht Vodnjan (ca. 3500 Ew.). Im Städtchen (10 km vor Pula) bestimmen noch die Einheimischen und nicht die Urlauber den Lebensrhythmus. Der alte Stadtkern ist von zwei Hauptstraßen durchzogen, um die sich enge Gassen mit gotischen Häuserzeilen aus dem 15. Jh. schlängeln. Die Wallfahrtskirche des hl. Blasius (Sveti Blaž) auf dem Stadtplatz wurde im 19. Jh. auf eine frühchristliche Basilika gebaut. In ihrer Schatzkammer verwahrt sie sakrale Kunstwerke aus dem 4.-19. Jh. und 380 Reliquien, darunter auch drei Mumien, die völlig erhaltenen Körper vom hl. Leon Bembo (geb. 1188), vom hl. Johannes Olinius (geb. 1300) und vom hl. Nicolosa Bursa (geb. 1465). Was die weder balsamierten noch luftdicht eingeschlossenen Mumien bis heute vor dem Zerfall bewahrt hat, ist wissenschaftlich bislang nicht erklärbar.


Bildquelle: istrine-virtuell.de



6,2 km – ca. 11 Minuten


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Rovinj

Das stark venezianisch und unübersehbar italienisch geprägte Städtchen (fast ein Drittel der Einwohner sind Italiener) besitzt eine ganze Reihe vorzeigbarer Fotoobjekte: am Hafen der Rote Uhrturm, der barocke Balbi-Bogen von 1680 an der Stelle des früheren Stadttors, das Rathaus aus dem 17. Jh. und auf dem Hügel die Kirche der hl. Euphemia. Von hier oben haben Sie einen wunderschönen Blick über das Wasser und auf die der Stadt vorgelagerten 14 kleinen Inseln.

Über das Meer kam auch die hl. Euphemia: In einer rauen Sturmnacht verschwand sie aus Konstantinopel und wurde in der Morgendämmerung des 13. Juli 800 in ihrem weißen Marmorsarkophag von den Fischern von Rovinj am Ufer aufgefunden. Ob Legende oder nicht, die hl. Euphemia ist bis auf den heutigen Tag die Schutzpatronin der Stadt. Seit 1677 gibt sie wichtige Orientierungshilfen für den Alltag, für jedermann gut sichtbar. Vom Glockenturm, aus 60 m Höhe, zeigt sie an, woher der Wind weht. Schaut sie ins eigene Land, so wird das Wetter schlecht, schaut sie aufs Meer hinaus, dann wird das Wetter gut.


Bildquelle: kroatien-information.de



24,3 km – ca. 27 Minuten


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Sveti Lovrec

Das alte mittelalterliche Städtchen Sveti Lovrec Pazenaticki wurde nach der kleinen Kirche Sveti Lovrec (St. Laurentius) aus dem 8. Jahrhundert benannt. Der Grundriss der Stadt und die alte Stadtmauer reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück. Sveti Lovrec Pazenaticki hat 3 Stadteingangstore.

Traditionell verbindet man Sveti Lovrec Pazenaticki mit Landwirtschaft und Weinanbau. Es liegt direkt an der Weinstraße Inneristriens (Višnjan, Tar-Vabriga, Baderna, Funtana, Sveti Lovrec Pazenaticki). Hier findet man noch die urtümliche Stimmung der alten istrischen Bauernhäuser.

Die Kirche des Hl. Blasius befindet sich neben dem gotischen Stadttor und ist mit Fresken und glagolitischen Inschriften versehen.

Der ehemalige romanische Turm diente dieser Kirche als Glockenturm. Ein Rundgang innerhalb der Überreste der alten Stadtmauer ist unbedingt zu empfehlen! Hier gibt es noch allerhand Mittelalterliches zu entdecken.


Bildquelle: kroatien-information.de



21,3 km – ca. 27 Minuten


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Kanfanar

Die Romualdo Höhle am Limfjord

Die in 120 Metern über dem Meeresspiegel liegende Höhle ist nur zu Fuß zu erreichen. Vom Eingangsbereich des Wanderweges bis zum Höhleneingang geht ein ausgetretener, ca. 360 Meter langer Weg recht steil bergauf. Auf festes Schuhwerk sollte unbedingt geachtet werden, Badelatschen und Sandalen – wie dort gesehen – sind für diese Strecke (und das glitschige Höhleninnere) völlig ungeeignet!

Dann gilt es die eigene Angst zu überwinden, denn der Eingangsbereich ist mit rund 70 cm Höhe nur im Kriechgang zu schaffen,aber nach wenigen Metern steht man in einer geräumigen Halle.

Die Höhle verfügt über einige imposante Räume, die von ständigem Leben seit dem frühen Steinzeitalter zeugen. In der Höhle wurde eine große Anzahl von Knochenüberresten von mehr als 40 Tierarten entdeckt, wie der Höhlenbär, der Höhlenlöwe,der Leopard, die Höhlenhyäne, das Wildpferd, der Großhirsch, der Schneehase u. a., die hauptsächlich von den Urmenschen,den Jägern, gefangen worden waren. Das erste Mal wurde die Höhle 1978 von Forschern untersucht.

Im Innern der Höhle ist das Fotografieren verboten, weil sie die Zufluchtstätte einer seltenen und gefährdeten Fledermausart ist.Es handelt sich um die kleinen Myotis-Fledermäuse, die sich ausschließlich von Insekten ernähren. Es leben heute noch etwa 3000 Exemplare in der Höhle. Sie hängen kopfüber an der Felsdecke und schwirren, aufgeschreckt von uns Besuchern, lautlos durch die dunklen Felsräume.

Nach dem Besuch der Höhle und dem Abstieg empfiehlt es sich, eine Erfrischung in den nahen Restaurants Lim, Viking oder in der rustikalen Konoba am kleinen Badestand einzunehmen.


Bildquelle: apartmanija.hr



14,1 km – ca. 15 Minuten


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Barban

Der malerische, kleine Ort Barban mit seinen 235 Einwohnern liegt im südöstlichen Teil Istriens auf einem Hügel oberhalb des Rasa-Flusstals.

Das mittelalterliche Dorf wurde auf den Resten einer Siedlung erbaut, die um 740 nach Christi entstand. Von der alten Stadtbefestigung, die die Menschen im Mittelalter vor Angriffen schützen sollte, sind heute noch Überreste vorhanden. In der Umgebung Barban´s gibt es eine Vielzahl von Wasserfällen.


Bildquelle: reiseberichte-kroatien.de



19,6 km – ca. 22 Minuten


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Krnica

Zielort


12,7 km – ca. 11 Minuten


Bildquelle: reiseberichte-adrialin.de



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Route gesamt :

Route nach/zu Krnica, Marcana, Kroatien


131 km – ca. 2 Stunden, 37 Minuten



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