Berliner Buggy - Freunde


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Tagebuch 2005


11.11.2005


Abfahrt nach Köln 03.15 Uhr.

Ankunft beim Händler in Köln um 10.30 Uhr.

Nachmittag kommt Wolfgang, Mittagessen mit dem Händler in Köln.

Anschließend Karneval mit Wolfgang ( Admin-Funkart-Forum ) und Gabi bis 21.00 Uhr


12.11.2005


Ausschlafen, Spaziergang in Köln mit Dombesuch.

16.00 Uhr Kaffee und Kuchen mit Gabi und Wolfgang

21.00 Uhr Essen in Köln mit dem Händler, war richtig klasse bis 24.00 Uhr


13.11.2005


10.30 Uhr Treffen mit dem Händler in der Werkstatt und verladen des Buggy.

Alles verzurrt.

Start der Rückfahrt 11.30 Uhr.

Ankunft zu Hause 18.30 Uhr.

Buggy abladen, der Nachbar kommt gleich schauen und ne Runde gedreht mit Ihm in der Straße.

Anschließend noch den Hänger wegbringen und Roman die Gurte vorbeibringen.


14.11.2005


Erstmal arbeiten.

Um 13.30 Uhr auf der Zulassungsstelle.

Große Augen. Hab die Kennzahlen bei, stimmen aber nicht.

Viele Telefonate mit der DEKRA und dann endlich um 15.30 Uhr wieder zu Hause.

Und jetzt schnell die Kennzeichen ran, wir wollen fahren. Peter meinte, wir sollen uns für vorne ne Platte fürs Kennzeichen besorgen.

Ach Scheiße, PGO-Schild durchgebohrt und umziehen.

Der Buggy hat 8 KM auf der Uhr.

Und nun um 16.30 Uhr geht’s los.

Es ist scheiß Wetter, kalt und regen. Aber egal wir sind dann schön soft über die Landstraßen immer so mit 60 % Leistung.

Die Blicke waren schon geil, obwohl es schon ziemlich dunkel war.

Um 18 Uhr waren wir wieder zurück und ca. 60 KM mehr auf der Uhr.


15.11.2005


Nach der Arbeit regen, regen, regen. Aber wieder egal.

Wir beide wieder rein in den Buggy und los. Alle Landstraßen unsicher gemacht.

Zwischendurch bei Gianni ( unser Stamm-Italiener ) essen, der hat geschaut.

So gegen 19.30 Uhr waren wir wieder zurück.


16.11.2005


Heute hat der Buggy mal Pause. Aber er ist bis jetzt gut gelaufen der Kleine.




17.11.2005


Und heute ist es gerade mal 2 Grad warm, aber egal, schön warm angezogen müssen wir wieder auf die Piste.

Und so reißen wir knapp 100 km an diesem Tag ab.

Auf der Tanke der erste Spruch „ Na hat das Geld für die Karosserie nicht gereicht ? „

So, jetzt sind so ungefähr 240 Km auf der Uhr.


18.11.2005


Heute sind meine Kinder dran.

Also los, nicht über die Autobahn, sondern über Landstraße und durch die Stadt.

Patty ( mein Mittlerer ) ist ganz weg und wir drehen eine Runde.

Anschließend Tobi (der Kleinste ).

Shit, haben den Fotoapparat vergessen. Um 13.00 Uhr ist dann Nina ( die Große ) dran.

Abholen von der Arbeit. Die hat vielleicht geschaut.

Also wieder schön soft gefahren.

Danach noch zu Oma, der sind die Augen aus dem Kopf gefallen.

Wir waren dann so um 17.30 Uhr zu Hause und gleich den Buggy in die Garage.

Schraubenschlüssel geholt und das schön warme Öl ablassen.

Geht einfach. Plötzlich fallen mir ne Feder und ein Sieb um die Ohren.

Schreck. Aber hatte ich ja im Forum gelesen.

Das Öl sieht gut aus. Ist nicht verfärbt.

Der Buggy hat jetzt 350 Km auf dem Tacho.

Öl kommt dann morgen rein, wenn alles schön rausgelaufen ist.


19.11.2005


So heute ist Samstag und das neue Öl muss in den Buggy.

Mit einem Messbecher aus der Küche wird das schon gehen.

Geht so nicht wie ich mir das gedacht habe.

Alles ist so eng, dass ich mit dem Messbecher nicht an den Einfüllstutzen komme.

Schnell zur Tanke und nen kleinen Trichter aus Pappe besorgt.

Und siehe da, damit klappt das hervorragend.


19.11.2005-

25.11.2005


Wir haben so viel zu tun, dass wir gar nicht dazu kommen, mit dem Buggy zu fahren.


26.11.2005


Es hat geschneit und es sind 2 Grad Minus. Gut, es liegt nicht viel Schnee aber zum Driften reicht es allemal.

Wir haben im Internet zwischenzeitlich nach eine Cross – Strecke in unserer Umgebung gesucht und auch eine gefunden.

Also los, minus 2 Grad, die Klamotten an und los zum MC Fürstenwalde und mal die Strecke anschauen.

Wir sind so in Fürstenwalde und da passiert natürlich, das was sich niemand wünscht, der Tank ist leer.

Also schieben, schieben, schieben. Die Tankstelle ist nicht weit weg und schon kann es weitergehen.

Beim MC Fürstenwalde ist bei dem Wetter natürlich nicht viel los, aber die anwesenden Vereinsmitglieder bekommen erst einmal große Augen.

Wir können leider nicht fahren, weil die Strecke gerade mit dem Radlader planiert wird.

Aber trotzdem schauen wir uns die Strecke einmal an und machen Fotos.

Aber wir sind am nächsten Wochenende ( 03.12.2005 ) herzlich zum Tag der offenen Tür eingeladen und werden dann mal ein paar Runden drehen.

Mal schauen, was der Bug so im Gelände schafft. Wir werden Ihn natürlich nicht bis zum Erbrechen quälen, aber mal schauen, wie es so geht.

( Bilder gibt es in unserem Album )

Achso, er hat heute 462 km auf dem Tacho.


03.12.2005


Heute ist es schweinekalt, Wolken ohne Ende und sie haben für heute nachmittag Blitzeis angesagt.

Wir überlegen echt, ob wir tatsächlich nach Fürstenwalde zum Tag der offenen Tür der Cross-Strecke fahren sollen.

Naja, wir duschen richtig heiß und ziehen uns drei Lagen Klamotten an. :-))

Und schon geht`s los.

Es sind Minus 2 Grad und der Wind ist auch nicht von schlechten Eltern.

Es sind ungefähr 60 Km bis nach Fürstenwalde.

Nach 40 Km sind uns schon so langsam die Zehen abgefroren, aber wir wollen jetzt unbedingt da hin.

Nachdem wir nun das letzte Mal schon ohne Sprit liegengeblieben sind, hab ich diesmal zwei 5 Liter-Kanister dabei, vorsichtshalber. :-)

Sieht zwar scheiße aus, ist mir aber egal.

Nach ca. 45 min. treffen wir beim MC ein und schon haben wir die Blicke auf unserer Seite. Ist ja auch klar, nur die vollen Cross - Bikes und dann kommt da so einer mit nem Buggy.

Und schon geht die Fragerei los : Wieviel PS, ist das nicht kalt, wie schnell , usw.,usw.,

Es war echt eine super Stimmung.

Nach Rücksprache mit dem Club-Chef sperrte er die Strecke NUR für uns mit dem Buggy. Ich hab echt nicht schlecht gestaunt, dass die anderen Jungs da nicht gemault haben mit ihren Bikes.

Naja, los rauf auf die Strecke. Man sind die Sprunghügel hoch. Also richtig Gas und rauf auf den Hügel.

Und dann, geht mir richtig die Düse. Ja ich bin abgehoben. Und das richtig. Bevor ich das richtig realisiere, dass ich ein wenig zu schnell war, bin ich auch schon auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Weiter geht`s. Ich hätte nicht gedacht, dass der Buggy solche Steigungen ohne Mühe schafft, obwohl es ja in der Beschreibung steht.

Aber ich will den Buggy ja nicht zerstören, sondern noch ein wenig behalten, deshalb, zwinge ich mich ein wenig softer zu fahren.

Leichter gesagt, als getan!!!!!

Beim nächsten Hügel wieder die Frage reicht die Geschwindigkeit um rauf zu kommen, oder nicht.

Ach, mehr Gas. Und wieder war ich zu schnell. Wieder ne harte Landung.

So nun aber wirklich langsamer. Und siehe da, es klappt absolut einwandfrei.

Hier hab ich jetzt gemerkt, dass der Bug nicht für die Landstraße gebaut wurde, um ihn bei Höchstgeschwindigkeit zu quälen !!

Hier in dem hügeligen Gelände, da fühlt er sich richtig wohl. Der Motor dreht sauber und der Buggy schiebt sich mit der Vario jede Steigung hoch. Man hat auch nicht das Gefühl, dass man den Motor quält, so wie auf der Landstraße manchmal.

Es waren auch gerade sandige Strecken dabei, wo der Buggy schön gedriftet ist. Das ist ja nun der absolute Höhepunkt mit ihm.

Da in dem Club insgesamt 5 Strecken zur Verfügung stehen, sind wir drei davon gefahren.

Angefangen bei den Anfängern über die Fortgeschrittenen bis hin zur Profi-Strecke.

Die Anfänger und die Fortgeschrittenen-Strecke hatte Tanja noch mitgemacht, aber bei der letzten wollte sie lieber nur Fotos machen. Warum nur ??

Aber deshalb können wir ja auch welche ins Netz stellen. :-))

Danach haben wir noch zwei Glühwein genommen und sind dann wieder nach Hause.

Und was soll ich sagen, es fängt doch tatsächlich an zu regnen. War das ein shit !!!!

So kalt wie auf der Heimfahrt war mir noch nie im Leben !!!

Also hieß es ersteinmal zu Hause : Ran an die Heizung und die Zehen auftauen !!!

Aber wir haben den Ausflug trotz der Kälte absolut nicht bereut.

Der Tacho zeigt jetzt 586 km.


So, das war's für das Jahr 2005.


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